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25.06.2018/JT Pastor Burkhard Armisen und seine Ehefrau Anneliese wurden in Schwülper in den Ruhestand verabschiedet. Auch Charlie, die Handpuppe des Pastors, hatte ein Wörtchen mitzureden.

Sie gehen gemeinsam in den Ruhestand "Burki" wie ihn die Teenager liebevoll nennen und Charlie, die Handpuppe des Pastors. Burkhard Armisen sorgte auch im  Abschiedsgottesdienst am 24 Juni bauchredend mit Charlie für Stimmung. Im Ruhestand möchte er diese Fähigkeit noch ausbauen, wozu ihm die Gemeinde ein Unterstützungsgeschenk zukommen lies. Nach insgesamt 30 Jahren im pastoralen Dienst,

davon 21 Jahre als Pastor im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden wurde er von Jürgen Tischler vom Landesverband NOSA offiziell "entpflichtet". Seine Dienststationen waren Sandkrug, Achim und Schwülper.

In vielen Grußworten und in Beiträgen der Gemeinde wurde die ganze Vielfalt seines Einsatzes deutlich. Burkhard Armisen war mit Leib und Seele Pastor. Er versah seinen Dienst engagiert für die Menschen, als Botschafter der Versöhnung. Dabei war er nicht fixiert auf die eigene Gemeinde, sondern auch vielfach zu Diensten in Nachbargemeinden unterwegs. Lange Jahre kümmerte er sich um spanisch-sprechende Gemeinden im Bereich der Internationalen Mission. Burkhard Armisen stamnt aus Venezuela und verbrachte seine ersten 30 Jahre als "wilder Junge", bevor er Jesus Christus kennenlernte und schließlich Pastor wurde. Im vollbesetzten historischen Gemeindehaus, einem ehemaligen Stift, wurde in Musik und Sketchen die herzliche Verbundenheit zum Pastorenehepaar deutlich. Viel Spaß hat es allen gemacht die kreativen Stärken zu genießen und zugliech die Schwächen ehrlich und humorvoll zu ergänzen.  

Jürgen Tischler dankte Burkhard Armisen für seinen jahrelangen Einsatz im Bund und im Landesverband. Er thematisierte in seiner Predigt über Verse aus Hebräer 13 den Rollenwechsel vom Leiter zum nun zwar entpflichteten, aber trotzdem weiter als Gemeindemitglied verpflichteten Teil der Gemeinde, in der er Mitglied bleibt.

Bericht: Jürgen Tischler, Fotos: Jürgen Koberstein

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