Bergermeetsbergerbild14.08.2019/JT Wie sehen Zukunftserwartungen aus unterschiedlichen theologischen Perspektiven aus? Ein apannender Aben im Dialog mit Benjamin Berger aus Jerusalem und Klaus Berger aus Heidelberg in Hannover in der Walderseestraße 10 am 25. September 2019 

Im Rahmen der Studientagung der Hauptamtlichen im pastoralen Dienst im Landesverband NOSA findet ein öffentlicher "Dialogabend" mit den Referenten der Studientagung statt. Als Referenten im Gespräch sind zwei Experten aus Jerusalem und Heidelberg:


Benjamin Berger (Jerusalem) ist messianischer Jude und Gemeindeleiter der „Congregation of the Lamb on Mt. Zion“, die sich in der Christ Church der Jerusalemer Altstadt trifft. Er ist Sohn eines orthodoxen Juden, der vor dem Holocaust von Europa nach New York geflohen ist. Seine Mutter kam aus Wien und sein Vater aus Leipzig. Er ist ausgebildeter Architekt. In einer direkten Offenbarung zeigte ihm Gott, dass Jesus der Messias Israels ist. 1971 wanderte er mit seinem Bruder Ruben nach Israel aus. Heute steht er in einem weltweiten Verkündigungsdienst.


Prof. Dr. Klaus Berger ist emeritierter Professor für Neutestamentliche Theologie an der Universität Heidelberg. Er ist Bibelwissenschaftler und Autor zahlreicher Publikationen. Berger wendet sich gegen das Programm einer Entmythologisierung der biblischen Überlieferung und fordert ein stärkeres Vertrauen gegenüber dem Text der Bibel. 2017 veröffentlichte er einen umfassenden Kommentar zur Johannesapokalypse, in dem er neben der altkirchlichen auch die früh-jüdische Apokalyptik herangezogen hat.

Der Abend in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Walderseestraße in Hannover findet in Kooperation mit der Geistlichen Gemeindeerneuerung in der Evangelischen Kirche statt. Die Studientagung der Hauptamtlichen tagt im Stephanstift von Montag bis Donnerstag. Der Abend beginnt um 19:30, der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Einladungsplakate und Flyer sind ab dem 23. August beim Landesverband und in den Gemeinden der Region Mitte erhältlich. Für die Bekanntgabe in den Gemeinden stehen nachfolgend zwei PowerPoint-Folien zum Download bereit, sowie die Werbematerialien.